Über Uns

 

Die Sail Training Association Germany ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bremerhaven, der sich für den Erhalt der Traditionsschifffahrt und deren Werte einsetzt. Wir betreuen und vernetzen Betreibervereine und deren Crews, fördern seemännische Aus- und Weiterbildung und unterstützen traditionelle Segelschiffe. Darüber hinaus bieten wir Förderungen für Jugendliche und junge Erwachsene für das Segeln auf den Mitgliedschiffen an.

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Last Minute Förderung

 

Du hast erst jetzt von der Förderung erfahren, dein Törn ist aber schon vorbei? Kein Problem! Bis 4 Wochen nach Reiseende kannst du noch einen Antrag stellen. Durch eines unserer Stipendien kannst du deinen Törnbeitrag nachträglich reduzieren. Natürlich gilt das auch für alle kommenden Törns auf den S.T.A.G.-Mitgliedsschiffen.

Antrag und Kontaktmöglichkeiten findest du hier.

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Aktuelles

Als Maschinist auf der Johann Smidt: Ohne Stammcrew geht es nicht

Jungen Menschen auf See ein außergewöhnliches Ereignis zu bieten, die Erziehung durch die See, das steckt hinter der Idee „Sail Training“. Ohne erfahrene Stammcrews geht dies nicht. Viele Stammcrewmitglieder haben selbst als Trainee auf Traditionsschiffen erste Seeluft geschnuppert, andere Stammcrewmitglieder sind erfahrene Berufsseeleute. Oft ergibt sich hieraus eine tolle Mischung unterschiedlicher Charaktere, Berufe und Generationen innerhalb der Stammcrew, die dann den Jugendlichen – den Trainees – umso vielfältigere Eindrücke und Fertigkeiten vermitteln kann. Sail Training lebt von der Begeisterung der Stammcrew, die ehrenamtlich ihre Begeisterung für die Traditionssegelei weitergibt. Wie viel dies auch der Stammcrew geben kann, hat Reiner Maue, Maschinist auf der „Johann Smidt“ unseres Mitgliedsvereins CLIPPER Deutsches Jugendwerk zur See e.V. in einem Bericht geschildert.

Es ruft mich an Bord – immer noch und immer wieder

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So geht das nicht weiter!

Ich muss etwas gegen den alltäglichen Trübsinn tun, der mich immer wieder zwischen den mit Autos zugeparkten Häuserschluchten befällt, und ich muss zugleich etwas gegen den Ingrimm in meiner an Land trockengelegten Seemannsseele unternehmen, denn ich merke, wie allein moralisch geprägte Rücksichten gegenüber meiner Umwelt mich in der Spur eines ganz normalen routinemäßigen Alltagslebens hier an der Küste in der schönen Fördestadt Flensburg halten.

Eines wird mir klar: Ich muss wieder an Bord, muss das gurgelnde Geräusch des an der Bordwand entlanggleitenden Seewassers hören und mir den dieselgeschwängerten Geruch des Maschinenraumes mit seiner typischen Lärmkulisse durch die Nase ziehen lassen.

Um es kurz zu machen: Es ruft mich zurück an Bord. Und der Ruf ist so unwiderstehlich wie der vor mehr als 50 Jahren, als ich in Hamburg am Altonaer Seemannsheim vor dem Küstenmotorsegler „Minna Catharina“ stand, und meinen Pappkoffer an Deck stellte. Lange ist es her, aber niemals vergessen, denn auch meine Sehnsucht heute nach dem nassen und salzigen Teil unseres Planeten ist und bleibt Bestandteil meiner Gefühlswelt.

Wie sollte sich aber diese Sehnsucht nach Wind und Wellen im Rentenalter erfüllen? Um Himmels willen nicht als Passagier auf Kreuzfahrern, nicht auf diesen schwimmenden Hotelanlagen, mit Spielsälen, Shoppingcentern, Fress- und Sauftempeln. Dergleichen beleidigt mein seemännisches Wertgefühl als technischer Salzbuckel. Da tat sich überraschenderweise eine Problemlösung in Gestalt des Toppsegelschoners „Johann Smidt“ vom Verein „Clipper“ auf. Hier fand ich mein vertrautes Betätigungsfeld wieder und das Meer begrüßte mich auch gleich mit stürmischem Wetter, als ich zu meiner ersten Reise in Las Palmas auf Gran Canaria an Bord ging.

Ich fuhr wieder zur See, wenngleich nur zeitweise über wenige Wochen, aber immerhin jeweils so lange, dass sich der alte Seemannsgang wieder einstellte. Nun gehörte und gehöre ich zur Stammcrew des 36 m langen Zweimasters „Johnny“, wie wir von der Stammcrew den Großsegler liebevoll nennen, und befahre nicht nur die europäischen Küsten, sondern auch die Karibik mit den „Inseln über den Winden“, von Kuba zum Nordatlantik bis zu den Bahamas und Bermudas. Und wir von der Crew sind nicht allein an Bord, sondern mit uns fahren bis zu dreißig zahlende Mitsegler, die sogenannten „Deckshands“, aus allen Bevölkerungsschichten und Jahrgängen.

Für uns Männer von der Besatzung, zumeist ex-Seeleute aus der Handelsmarine, gelegentlich eine Steuerfrau oder eine Köchin, erfüllt sich nicht nur der Wunsch nach einer zeitweisen Rückkehr ins feuchte Element der Erde und in unsere seemännische Vergangenheit, sondern zugleich beleben sich all die alten Bilder und Erinnerungen aus den Tiefen des Gedächtnisses. Sie sprechen von überstandenen Abenteuern an Bord oder auf Landgängen in fernen und exotischen Ländern, von guten Tagen und kritischen Momenten im Bordbetrieb. All das taucht aus dem Nebel der Erinnerung auf und besänftigt die Wehmut nach alten Zeiten in unseren Herzen.

Da macht es absolut nichts aus, dass ich und die ganze Stammcrewbesatzung des Schiffes unsere Arbeitskraft, Erfahrung und Kenntnisse für „Gotteslohn“ zur Verfügung stellen und darüber hinaus auch in der Winterzeit ebenfalls fast die gesamten anfallenden Reparaturen, Instandhaltungen und Umbauten mit unserer altersgemäßen, aber noch beeindruckenden und respektablen Leistungskraft durchführen. Diese Arbeiten und die Einsätze in der Fahrt mag ich genau so wenig missen wie meine Kameraden an Bord, denn all das wirkt auf mich wie ein Jungbrunnen und gibt meinem Alter noch einen wertvollen Lebenssinn. Ich erlebe und wiederbelebe dadurch die vertraute, für mich eigentlich untergegangene Arbeits- und Lebenswelt mit ihren verloren geglaubten Gefühlswelten in einer angenehmen, atmosphärisch entspannten Betriebsamkeit mit guten Kameraden, die nicht selten zu Freunden geworden sind.

Das ist die Heuer, die mir ausgezahlt wird. Sie ist von größerem Wert als eine gefüllte „Lohntüte“, denn wir, meine alten Kameraden und ich, in unserem Rentenalter, leben nicht oder nicht mehr für die Zukunft, sondern dafür, dass uns eine glückliche Vergangenheit bleibt, die uns in der Erinnerung Freude, aber auch so manches Mal Trost in allen Lebenslagen spenden kann.

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Wer wie Reiner Maue bei CLIPPER mitsegeln möchte, kann dies noch dieses Jahr tun. So sind etwa auf der „Johann Smidt“ bei dem Törn von Rostock nach Danzig in der Zeit vom 25.06. bis 02.07. noch Plätze frei. Auch für die Teilnahme am STI-Race werden noch Mitsegler gesucht. Dieser Törn beginnt am 25.08. in Rendsburg und endet am 05.09. in Göteburg. Die Anmeldung ist über die Homepage des Vereins CLIPPER (www.segelverein.org) oder über dessen Geschäftsstelle (Tel. 040 822 781 03) möglich. Beide Törns können für Jugendliche durch die S.T.A.G. bezuschusst werden.

Vorstellung: Unsere Schiffsvertreter Ella und Bernd

Seit diesem Jahr unterstützen unsere zwei Mitglieder Ella und Bernd den S.T.A.G.-Rat als Schiffsvertreter. Sie sind unsere Ansprechpartner für die Tall Ships und Small Ships in unserer Flotte und stellen sich hier einmal persönlich vor.

 

Unsere Tall Ships-Vertreterin Ella Janotte:

ellaLiebe Betreibervereine der STAG Schiffe,

Auf dem Betreibervereinstreffen wurde ich zur Vertreterin der Tallships in den Rat gewählt. Deshalb möchte ich mich gerne vorstellen.

Mein Name ist Ella Janotte und ich bin 22 Jahre alt. Derzeit widme ich mich dem Studium der Maritimen Technologien in Bremerhaven. Das heißt, ich versuche zu verstehen, wie man das Meer sinnvoll als Ressource nutzen kann. Ich  bin bisher nur auf der Roald Amundsen mitgesegelt und zähle dort zum Stamm. Allerdings gedenke ich auch noch weitere Schiffe kennenzulernen.

Wenn ihr also Steine auf dem Herzen habt, lasst mich davon wissen und ich werde versuchen als Bindeglied zwischen Rat und Schiffen zu agieren. In diesem Sinne hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit.

Viele Grüße,

Ella

 

 

 

 

 

Unser Small Ships-Vertreter Bernd Voigt:

bernd webAm 30.03.1948 wurde ich in Cuxhaven geboren und bin am Priel zwischen Duhnen und Neuwerk aufgewachsen. 1960 zog ich nach Bremerhaven. Nach Beendigung der Hauptschule lernte ich auf der A.G.Weser "Werk Seebeck" Maschinenschlosser. Anschließend folgten zwei Jahre Seefahrtzeit als Ingenieurassistent, um Maschinist zu werden. Als 1969 verstärkt Drogenprobleme auf den Schiffen auftauchten, verabschiedete ich mich von der Seefahrt und absolvierte die Fachschulreife, vier Jahre Bundeswehr, die Fachhochschulreife, die Nicht-Abiturientenprüfung an der Uni Bremen und das Studium zum Diplom-Sozialwissenschaftler.

Um in der Nähe meiner späteren Frau tätig zu sein, arbeitete ich mehrere Jahre in Düsseldorf in einer Arbeitslosenselbsthilfe-Einrichtungen und später in Bremen beim Senator für Arbeit als Sozialarbeiter /Sozialpädagoge.

Seit 1980 bin ich begeisterter Segler und teile diese Leidenschaft mit meiner Frau. Bis heute chartern wir Segelboote von 9 bis 15 m Länge überwiegend im Mittelmeer und in der Ostsee. Bei mehreren Klassenfahrten begleitete ich meine Frau (Lehrerin) auf 30m-Plattbodenschiffen im Ijsselmeer.

Durch "Navigator-Sail-Training" in Vegesack (Betreiber der auf der BBV gebauten Schiffe) bekam ich 1999 Kontakt zu kleinen Traditionsschiffen. Damit verbunden war die Teilnahme im gleichen Jahr am "Cutty-Sark Tall Ship Race" als Wachführer auf der "Rote Sand".  Als Deckshand angefangen,  über Bootsmann, Wachführer, Co-Skipper segelte ich als Skipper die "Roter Sand" und die "Vegewind" regelmäßig mit Jungengruppen nach Helgoland oder Sylt. Ein ähnlicher Werdegang erfolgte bei der "BBV-Sailing" mit der "Esprit".  Ab 2002 war ich regelmäßig mit der "Verandering" an der Nordseeküste und in der Ostsee unterwegs.  Ab 2007 engagiere ich mich überwiegend  für die "Franzius" und bin hier im Verein als Skipper, Schiffsratsmitglied und "Technischer Vorstand" tätig. Fortbildungsveranstaltungen wie "Leckabwehr" und "Maschinentechnik" führe ich seit mehreren Jahren auf der Franzius durch.

Durch die häufige Teilnahme an den verschiedensten Segelveranstaltungen wie "Kieler Woche" oder "Sail Bremerhaven" habe ich viele Traditionsschiffer kennengelernt. Ich teile ihre Begeisterung, mit der sie ihre Schiffe pflegten und ihr traditionelles Wissen an Trainees weitergeben. Mein Anliegen, die sozialen Kompetenzen junger Menschen weiterzuentwickeln, ist nach meiner Erfahrung auf kleinen Traditionschiffen besonders gegeben, da  die Mitsegler multifunktional  eingesetzt werden, um den Schiffsbetrieb als Gemeinschaftsleistung zu gewährleisten.

Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, dass sich die kleinen Traditionsschiffe in ihrem schweren Stand gegenüber den Behörden und der Konkurrenz der kommerziellen Betreiber behaupten können.

 

SAIL 2015 - unsere Highlights

Voller Erwartung und Freude haben sich über 20 Helfer auf dem STAND der S.T.A.G. zur SAIL 2015 eingefunden. Von 11.00 – 23.00 Uhr musste unser Stand besetzt werden. So waren wir dankbar, dass wir so viele helfende Hände hatten.

Wir haben viele neue Werbematerialien erstellt und konnten uns NEU präsentieren!

Für viele Segelbegeisterte gab es von unseren Mitgliedsschiffen Infomaterial, Flyer, Postkarten; Bücher, Luftballons, Aufkleber, Poster und vieles meer!!! Zum Beispiel Postkarten, die man nirgendwoanders kaufen konnte, die einmalige Momentaufnahmen auf Törns unseres Jugendteams wiedergaben.

Auch für den Fall der Fälle – REGEN -  hatten wir etwas für unsere Besucher dabei: Regenponchos mit unserem STAG Aufkleber wurden gegen eine Spende abgegeben unter dem Motto: "Gutes tun und trocken bleiben".

Unsere kleinen Besucher am Stand konnten wir mit unseren Riesenseifenblasen-Spaß begeistern und nicht nur das – Nocki hat gezeigt, wie es mit den Knoten geht!! Das war wie beim Segeln – kann ich nicht – gibt es nicht!!! Unter Anleitung wurde ausprobiert - so wurden die Kinder zu unseren Akteuren und haben viele Schaulustige an unseren Stand gelockt  ;-)  !!!   Wir konnten Jugendliche direkt ansprechen und ihnen die Möglichkeiten - DEN TRAUM VOM SEGELN wahr werden zu lassen – nahe bringen. Es wurden neue Mitglieder gewonnen,  aber auch alte Freunde hatten Lust,  wieder in die S.T.A.G.  einzutreten.

Wir hatten zusammen viel Spaß !!!

Text: Heidi Coners

 

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Finanzielle Förderung für die Sail Training International-Konferenz in Kanada

Ihr interessiert euch für das Sail Training und würdet gern mehr darüber lernen? Bei der Konferenz der Sail Training International (STI)-Organisation in Québec (Kanada) am 29. und 30. Januar 2016 könnt ihr an Workshops teilnehmen, Kontakte zu Trainees, Crewmitgliedern und Schiffsbetreibern aus der ganzen Welt knüpfen und viel dazulernen. Ganz wichtig: Jeder, der sich für Sail Training interessiert, darf teilnehmen - ob nur einmal als Trainee mitgesegelt, oder schon jahrelang als aktive Deckshand, Maschinist,  Koch oder in einer anderen Position an Bord tätig! Die STI stellt dafür auf Antrag eine Förderung von 300 £ bereit. (Zusätzlich könnt ihr bei der S.T.A.G. eine Sonderförderung beantragen, über die aber unabhängig von der STI entschieden wird.) Hier die Infos zur STI-Förderung:

QUEBEC INTERNATIONAL SAIL TRAINING & TALL SHIPS CONFERENCE 2016 - TRAVEL BURSARIES FOR SAIL TRAINERS

As a valued member of the sail training community we very much hope that you are considering attending the conference in Quebec next January. The conference delegate rates have been held at last year’s level, flights to Quebec from Europe are currently available at competitive prices and the conference hotel offers five-star accommodation with an early bird room rate equivalent to around £100 per night. There is also a wide range of alternative budget accommodation available close by.

To further assist with the travel costs associated with attendance at the conference in Quebec, Sail Training International is providing a limited number of travel bursaries for sail trainers based outside of North America.

Up to 66 bursaries will be awarded. There will be a maximum of one bursary per organisation and up to a maximum of 10 bursaries will be awarded to delegates from any one country. The bursary payment is £300 and will be paid directly to the delegate, immediately after attending the conference.

Applications for bursaries should be made direct to Sail Training International and must be accompanied by a statement of support from yourNational Sail Training Organisation. Applications should be sent by email to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

The closing date for applications is 30st November 2015.

Contact details for your National Sail Training Organisation can be found via the web-links here: http://www.sailtraininginternational.org/sail-on-board/national-sail-training-organisations

If you reside in a country which does not have a National Sail Training Organisation this should be made clear in your application.

In assessing applications for Travel Bursaries the following factors will be taken into consideration.

·       Merits of the individual case

·       Date of application

·       Regular participation of the represented organisation in sail training activities for young people

·       Willingness to participate in one of the conference sessions if required

Your application should include the following information:

·       Name

·       Address

·       Email address

·       Contact Telephone number

·       Date of birth

·       Sail training organisation represented

·       Nationality

  • Reasons why you believe you should be awarded a bursary

Applications for the travel bursary can be made by sail trainers who have already registered for the conference.

All applicants will be contacted after the closing date and informed of the status of their application.

Any queries related to the bursary application process should be sent toDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

110 Jahre Begeisterung, Tradition und Seemannschaft auf der ZUVERSICHT

Eines unserer ältesten Mitglieder, der Marstalschoner “Zuversicht”, feierte im September 110. Geburtstag. Sie kann eine lange, spannende Geschichte vorweisen.

Der Marstalschoner Zuversicht ist noch ein Relikt aus der Blütezeit der dänischen Handelsflotte, die im späten 19. Jh. vor allem in Marstal auf der Insel Ærø stationiert war. 1905 in Nyborg gebaut, wurde die Zuversicht – damals unter dem Namen "Else" – als Steinefischer in der Ostsee eingesetzt. Die Steine wurden vom Meeresgrund gefischt und als Hafenmole wieder abgeladen. Eine belastende Arbeit für Schiff und Mannschaft. Später erfuhr die Zuversicht viele Umbauten und ganz andere Einsatzbereiche, bevor sie 1980 als Jugendschulschiff umgebaut und von ihrem neuen Eigner nach Eckernförde geholt wurde. Der Kieler Verein Jugendsegeln e.V. erwarb das Schiff im Jahr 2001 und fährt seitdem mit Jugendlichen und Erwachsenengruppen. Jugendarbeit, die Vermittlung von traditionelle Seemannschaft und der Erhalt des historischen Schoners sind die Hauptaufgaben des Vereins. Am Samstag, den 26. September feierte die Zuversicht, zusammen mit dem Kieler Dampfschiff Bussard, das 110. Jubiläum ihres Stapellaufs mit Festgottesdienst und einem bunten Familienfest.

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